16-apr-2019 - Deze pin is ontdekt door Thierry. Der Kanzler hält seine Andacht eher stolz denn demütig in einem repräsentativen goldgetäfelten Raum. Jean FOUQUET 1465 besuchte der Erbe des Manuskripts, Jacques d’Armagnac-Nemours, Tours und wird Fouquet dabei den Auftrag für die Vollendung der Repräsentationshandschrift gegeben haben. Diam. In den 1450er Jahren schuf er für den königlichen Schatzmeister Étienne Chevalier zwei der herausragenden Werke der französischen Kunst im 15. 442v); Kreuzigungsszene (Stundenbuch des Étienne Chevalier); Bildnis des Narren Gonella. Die rechte Wange des Königs ist angeschwollen und zeigt bereits die Auswirkung der Unterkiefergeschwulst, an der der König starb.[25]. Ontdek (en bewaar!) acqu. Bilder. Jean (or Jehan) Fouquet (ca.1420–1481) was a French painter and miniaturist. 3187, Früher Sammlung Metcalf, 247 fol., heutiger Aufbewahrungsort unbekannt, Dieser Artikel wurde am 28. The earliest portrait miniature, and possibly the earliest formal self-portrait. ebenfalls eine Madonna befand, die der von Melun gleicht. Einiges spricht dafür, dass sich eine Rechnung König Karls VII. François Robertet verglich ihn mit Apelles, aber auch mit Jan van Eyck, Simon Marmion, Roger van der Weyden und Hugo van der Goes. Autoportrait Jean Fouquet, peu après 1451: Médaillon de cuivre, émail noir, camaïeu d'or. Unsichere Zuschreibungen sind mit * markiert, verlorene Bilder kursiv gesetzt. The will of Bishop Jean Bernard (1463) stipulated that Fouquet should be given the commission for an altarpiece of the Assumption for the church of Candes (Indre-et-Loire). Die erste umfassende Veröffentlichung zu Fouquet legte 1866/67 Curmer vor. Die stetige Teilung von Flächen oder Strecken im Verhältnis 1,618:1 war ein traditionelles Ordnungsprinzip, das in der gotischen Kunst vielfach Anwendung fand, in der Renaissance aber neue Aktualität gewann. Mehrere Miniaturen sind in innovativer Weise in zwei Bildfelder unterteilt. geprägt. Am Kalender arbeiteten der, Den Haag, Koninklijke Bibliotheek, ms. 74 G 28, Paris, Bibliothèque nationale de France, ms. fr. (22. Der Historiker Denis Godefroy hatte 1661 das Diptychon, das er noch an seinem originalen Standort in der Stiftskirche sah, genau beschrieben und dabei auch Medaillons im Rahmen erwähnt. Jean Fouquet wurde zwischen 1415 und 1422 in Tours geboren. WorldCat Home About WorldCat Help. Die Beherrschung von Lichterscheinungen kommt auch in der Darstellung etwa von Spiegelungen auf der Wasseroberfläche zum Ausdruck. Als wichtiger Einfluss auf Fouquets Behandlung von Licht und Farbe kommt auch die Glasmalerei in Betracht, besonders die der Kathedralen von Tours und Bourges. [45] Jacob Litemont besetzte weiterhin den Rang des Hofmalers, doch 1475 – gegen Ende seines Lebens – wird Fouquet schließlich in einer Rechnung als peintre du Roy bezeichnet. Jean Fouquet, né vers 1420, peut-être à Tours (), et mort entre 1478 et 1481, probablement dans la même ville, est considéré comme l'un des plus grands peintres de la première Renaissance et le rénovateur de la peinture française du XV e siècle. Im Gegensatz zu späteren Handschriften führte Jean Fouquet alle oder doch fast alle Illustrationen eigenhändig aus. Jahrhundert zeugen davon, dass die Handschrift intensiv gelesen wurde, genauere Hinweise über ihr Schicksal gibt es indessen nicht. [40] Dass es sich bei den beiden Exemplaren in Paris und Berlin um diejenigen aus Melun handelt, gilt als wahrscheinlich, kann aber nicht mit letzter Sicherheit bewiesen werden. Als die Domherren 1775 Geld zur Restaurierung ihrer Kirche benötigten, verkauften sie das Bild entgegen den letztwilligen Bestimmungen des Stifters. Dieses ursprünglich in lateinischer Sprache geschriebene anekdotische Geschichtsbuch um das Rad der Fortuna gehörte in verschiedenen Übersetzungen seit Beginn des 15. Die Statuten des neuen Ritterordens wurden für die ersten fünfzehn ernannten Mitglieder illuminiert, das Exemplar, dessen Titelminiatur von Fouquet stammt, wird für den König bestimmt gewesen sein. 4 faves. Diese wurden 1981 durch Untersuchungen am Holz der Diptychon-Teile bestätigt – zwei Bretter der Berliner und ein Brett der Antwerpener Tafel stammen von derselben Eiche, die um 1446 gefällt wurde.[39]. Stundenbuch des Simon de VarieDie thronende Maria und Simon de Varie. Drei Blätter der ursprünglichen Handschrift fehlen, darunter auch das erste Blatt. In der Mitte sitzt der König, umgeben von den dem Hofadel entstammenden Ordensrittern. Ein berühmtes Selbstbildnis Fouquets auf einem Emailmedaillon, das sich heute im Pariser Louvre befindet, ist der seltene Fall eines signierten Selbstporträts eines Künstlers des 15. Wahrscheinlich stammt das Medaillon vom Rahmen des Diptychons. Dies wird auch für eine zweite Emaille aus dem Kunstgewerbemuseum Berlin vermutet, die im Zweiten Weltkrieg verlorenging. Nous vous remercions de votre compréhension. 2006 Laurent Gyrard, ein Schwager Étienne Chevaliers, ließ Des Cas des Malheureux Nobles Hommes et Femmes von dem Pfarrer Pierre Favre in Aubervilliers bei Paris kopieren, der im Kolophon den 24. [10] Zweifelsohne traf Fouquet auch moderne italienische Künstler wie Benozzo Gozzoli, Brunelleschi oder Donatello und studierte zumindest ältere wie Masaccio. A-PARIS - Musée du Louvre Jean Fouquet (1420-1477/1481) : Autoportrait. von Luxemburg bei seinem Neffen, König Karl V. von Frankreich dar. (Tours, vers 1415 - 1420 - Tours, entre 1478 et 1481), Don H. de Janzé, 1861 , 1861, Aile Richelieu 1er étage Anne de Bretagne Salle 505. Gegen einen persönlichen Auftrag des Königs spricht, dass ein solches Porträt unter normalen Umständen wohl vom Hofmaler Jacob de Litemont ausgeführt worden wäre. [7] Genau können solche Abhängigkeiten freilich nicht untersucht werden, da sich kaum farbige Fassungen von Skulpturen erhalten haben. Die sehr genau ausgeführten Darstellungen erlauben die Identifizierung mehrerer Personen, darunter auch Auftraggeber Fouquets wie François Robertet, Charles de France und Jean Bourré. Sieben weitere Miniaturen befinden sich in der Bibliothèque nationale de France,[15] im Louvre[16] und im Musée Marmottan in Paris, in der Londoner British Library[17] und in Upton House[18] sowie im New Yorker Metropolitan Museum. [26] Über den kniend im Bild, aber doch außerhalb des Geschehens dargestellten Auftraggeber ist nichts bekannt, außer dass er seiner Kleidung nach ein Chorherr gewesen sein muss und wegen des hinter ihm stehenden Schutzheiligen Jacobus wahrscheinlich Jacques hieß. Die Identifizierung der Madonna mit der Mätresse des Königs bestimmt bis heute die Rezeptionsgeschichte des Bildes, obwohl Schaefer 1994 zeigen konnte, dass es sich dabei höchstwahrscheinlich um eine Legende handelt. Beispiele für die Verwendung des Goldenen Schnitts in Fouquets Bildern. Metallstift und Steinkreide auf grundiertem Papier, 19,8 × 13,5 cm. Ces deux techniques annoncent l’art des émaux peints de la Renaissance. Dezember 2020 um 13:03 Uhr bearbeitet. Jean Fouquet (* um 1420 in Tours; † zwischen 1478 und 1481) war ein französischer Buch-und Tafelmaler.Er gilt als einer der bedeutendsten Künstler an der Schwelle von der Spätgotik zur Frührenaissance.. Über Fouquets frühe Jahre ist wenig Greifbares bekannt. Einerseits war die Maria lactans ein altes Bildmotiv, andererseits galt Agnès als Frau, die sich höchste Verdienste um Frankreich erworben und den König in ähnlicher Weise zum Kampf gegen England bewegt hatte, wie 1429 Johanna von Orléans. Fouquet reiste als junger Maler nach Rom und eröffnete damit die Tradition der Italienfahrten großer Künstler. Das konkrete Wissen um die Zusammengehörigkeit des Berliner und des Antwerpener Bildes war nach dem Verkauf von 1775 verloren gegangen, doch kamen entsprechende Vermutungen wieder auf. Besonders die Buchmalereien waren von wissenschaftlichem Disput über die Autorschaft Fouquets betroffen. 1896 gelangte das Bild in die Berliner Gemäldegalerie. Die Auftraggeber Fouquets entstammen dem hohen Dienstadel am Hof Karls VII. 247, 623 Blatt (2 Bände); 430 × 290 mm; 11 große Miniaturen, Flavius Josephus, Les Antiquités judaïques, Paris, Bibliothèque nationale de France, n.a. He was born in Tours. Bereits 1838 brachte der Herausgeber der Grandes Chroniques, Paulin Paris, die Illustrationen der Handschrift fr. 19819, Paris, Bibliothèque nationale de France, fr. Dieses Prinzip organisiert beispielsweise fast systematisch die Bildflächen in den Grandes Chroniques de France. Eine Geldtasche am Gürtel erhöht den Eindruck der Pracht, die Juvénal des Ursins umgibt. Die Zahl der erhaltenen Buchmalereien übertrifft die der Tafelbilder deutlich, jedoch ist die Zuschreibung einiger Werke zu Fouquets eigenhändigem Œuvre umstritten. Jean Fouquet (ca. Die Autorschaft Fouquets für die Pietà in Nouans-les-Fontaines nahe Loches wurde 1932 von P. Vitry erkannt. Das Bild ist völlig von Weiß und Gold dominiert, Blau und Rot setzen Akzente. Er fügte elf großformatige, monumentale Miniaturen hinzu, die jeweils über 20 cm hoch und 17–18 cm breit sind. 15, Nachzeichnung einer sechsteiligen Serie von Wandteppichen eines Tischlers Gobert, Emaillemedaillon, früher am Rahmen des Diptychons von Melun, Die geflügelten Hirsche* (Entwurf Fouquet zugeschrieben). [21] Dort hing es nachweislich im 18. (Zwei Miniaturen von der Hand Fouquets (S. 67 und S. 241), die übrigen vom Jouvenel-Maler), Paris, Bibliothèque nationale de France, fr. Möglicherweise handelt es sich bei diesem Künstler um einen Sohn Jean Fouquets, Louis oder François. Die Skizze nach der Natur, die Fouquet in der französischen Kunst seiner Zeit eine isolierte Stellung eintrug, wird er auch für das Antikenstudium genutzt haben. Pour le visage et les lettres de sa signature, il a utilisé une peinture à l’or de deux tonalités, jaune et rouge, posée au pinceau en longues hachures directement sur l’émail obtenant ainsi un subtil effet de camaïeu d’or. – möglicherweise das erste offizielle Bildnis eines französischen Herrschers – scheint Fouquet um 1453 zum Maler des Königs aufgestiegen zu sein, sofern es ein Auftragswerk Karls war und nicht in dessen Umkreis entstand. Da Fouquet beispielsweise in den Illustrationen zum sogenannten Livius der Sorbonne eine detailgetreue Wiedergabe des Forum Romanum als Bildhintergrund malte, muss er auf seiner Italienreise Skizzen- bzw. died с 1481, Tours French painter. Sowohl seine Porträts als auch Gruppen- und Massenszenen sind von großer Lebendigkeit. Autoportraits du XXe siècle. Die Bewertungen des Andachtsbildes gehen ungewöhnlich weit auseinander – von einer vergleichbaren Bedeutung der Pietà für die französische wie des Genter Altars für die Niederländische Kunst[27] bis hin zum Urteil, Zeichnung und Modellierung seien schwach und von einem Mitarbeiter Fouquets ausgeführt. Jean Fouquet was a French painter and miniaturist. Jean Fouquet, nado en Tours no ano 1420 e finado na mesma cidade en 1481, é considerado un dos grandes pintores do Renacemento e o renovador da pintura francesa do século XV.Formado na tradición francesa do gótico internacional, desenvolveu un novo estilo no cal integrou as tonalidades cromáticas fortes do gótico, coa perspectiva e os volumes italianos, e a … Als frühestes erhaltenes Werk Fouquets gilt ein Porträt des Hofnarren Gonella,[5] dessen Entstehung noch vor seiner Italienreise angenommen wird. La Vierge et l'Enfant entourés d'anges.jpg 5,045 × 5,611; 10.44 MB. Der Stifter ist auf dem Frontispiz ähnlich dem später entstandenen Diptychon von Melun gemeinsam mit Stephanus vor der thronenden Maria dargestellt und auf einer weiteren Miniatur als Betender bei der Grablegung Christi. Fouquet stellte denn auch das Schaugepränge des französischen Königshauses in den Mittelpunkt. Immerhin bestellte Litemont selbst nach dem Tod des Königs 1461 Fouquet zur Kolorierung der von ihm angefertigten Totenmaske Karls, wie sich aus einer Abrechnung der Bestattungskosten erschließen lässt. Das Jahr seiner Geburt lässt sich dagegen nur grob durch die Datierung seiner ersten Bilder und durch ein … Fouquet malte auf Leinwand ein heute nicht mehr erhaltenes Porträt des Papstes Eugen IV. Diptychon von MelunLinker Flügel: Etienne Chevalier mit dem heiligen Stephanus Die Luftperspektive ist Teil der virtuosen Lichtführung, die Kenntnisse der Kunst der südlichen Niederlande voraussetzt. Bayerische Staatsbibliothek, Cod. 14 nov. 2017 - Explorez le tableau « self portrait » de Marie-Pierre, auquel 265 utilisateurs de Pinterest sont abonnés. [44] Dieses spezielle Interesse kommt besonders in der Frontispizminiatur zum Ausdruck, die ein Geschehen im Sommer 1458 illustriert: Kurz nach seiner Zeugenaussage bei der Rehabilitierung Jeanne d’Arcs wurde Herzog Johann II. Jahrhunderts geschrieben, der Rest um 1460. Mit dem heute im Louvre hängenden Porträt Karls VII. Auffällig ist in allen Miniaturen der Handschrift die zeituntypische völlige Abwesenheit antijüdischer Tendenzen im Bildprogramm, die sich bei der Darstellung dieses Themenkreises angeboten hätte. Fouquet ließ besonders in seine Miniaturen eine Fülle von Details aus der Geschichte sowie aus seiner unmittelbaren Umgebung einfließen. Um 1500/03 machte François Robertet, Sekretär des Herzogs Pierre II. Le jardin des Tuileries et le jardin du Carrousel sont ouverts. [28], 1981 wurde das auf neun Nussbaumbrettern gemalte Bild im Louvre gereinigt und restauriert. Angaben nach Claude Schaefer. Jahrhunderts. Die Farbperspektive sorgt für einen Tiefeneindruck, indem im Vorder-, Mittel- und Hintergrund unterschiedliche Farbtöne dominant eingesetzt werden. Das Kissen, das vor dem Stifter ein Missale oder Stundenbuch trägt, zeigt die Farben seiner Familie: Gold, Weiß und Rot. (Livre de Louis III et Carloman) / Fouquet imagines the victory of Louis III and Carloman over the Vikings in 879 on the banks of the river Vienne. So stellt er den Bau des Tempels von Jerusalem als zeitgenössische Architektur im Stil des spätgotischen Flamboyant dar, für den die zu dieser Zeit noch turmlose Kathedrale seiner Heimatstadt ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist. Bildnis des Guillaume Juvénal des Ursins (Paris, Louvre)und Vorstudie (Berlin, Kupferstichkabinett). [51] Unter der Miniatur befindet sich das königliche Wappen, umrahmt von zwei Engeln, die die sehr genau wiedergegebene Ordenskette halten. Diese geometrischen Konstruktionsprinzipien wandte Fouquet allerdings nicht konsequent an und verband sie mit der in den Niederlanden entwickelten atmosphärischen Perspektive. Jean Pèlerin Viator setzte ihn 1521 mit Apelles und Zeuxis gleich. The Met Collection API is where all makers, creators, researchers, and dreamers can now connect to the most up-to-date data and images for more than 470,000 artworks in The Met collection. Da der Handschrift das erste Blatt fehlt, sind keine direkten Hinweise auf die Entstehungsbedingungen und den Auftraggeber oder frühe Besitzer überliefert. Bien que le médaillon du Louvre ait appartenu au cadre d’un diptyque, c’est le premier autoportrait d’un peintre isolé et non plus intégré dans une scène. fr. Vollständig abgedruckt bei Schaefer 1994, S. 352f. Portrait du pape Eugène IV.jpg 393 … Man vermutet, dass es sich bei der Figur am rechten Bildrand, die in der Verlängerung des Türrahmens den Betrachter anschaut, um ein Selbstbildnis Fouquets handelt. Das Bild wird als Altarbild konzipiert worden sein. Nach der französischen Revolution tauchten die einzelnen Teile des Diptychons im Kunsthandel auf. „Manche meinen, das Bildnis sei nach den Zügen der Agnès Sorel gemalt.“ D. Godefroy. Zeitgenössische Mysterienspiele können einen wichtigen Einfluss auf die erzählerischen Bildkompositionen Fouquets ausgeübt haben,[53] die sich naturgemäß kaum zuverlässig belegen lassen. in den Adelsstand erhoben worden war. [50] In diesem Fall könnte die Arbeit durch den Tod des Auftraggebers 1468 unterbrochen worden sein. Ce médaillon en émail peint sur cuivre est un autoportrait du peintre et miniaturiste français Jean Fouquet. Ein späterer Besitzer der Handschrift teilte im 17. Der Goldene Schnitt wurde von Fouquet jedoch nicht starr und durchgehend verwendet, sondern als eines von mehreren Hilfsmitteln zur Bildgestaltung. Nicht aufgelistet werden die bei Schaefer ebenfalls aufgeführten neun Werke aus dem Fouquet-Umkreis, fünf Glasfenster, die nach seinen Entwürfen ausgeführt wurden, zehn strittige oder definitiv aufgegebene Zuschreibungen, spätere Bilder und Stiche, die auf verschollenen Bildern Fouquets beruhen sowie Schriftquellen, die weitere acht Bilder Fouquets bezeugen. Ein Antwerpener Bürgermeister kaufte den rechten Flügel in Paris, seit 1840 hängt er im Koninklijk Museum voor Schone Kunsten in Antwerpen. Se sabe poco de los inicios de su vida y de su formación, pero en un… Das Diptychon von Melun ist ein zweiteiliges Tafelbild (Diptychon), das Jean Fouquet um 1456 wiederum für Étienne Chevalier gemalt hat. Zu seinen Auftraggebern zählten zahlreiche hohe Beamte des Staates wie der Kanzler Guillaume Juvénal des Ursins und der Schatzmeister des Königs, Étienne Chevalier. Gleichzeitig liegt der Illustration eine genaue Lektüre des Textes zugrunde, so stimmen die Proportionen und die goldene Fassade des Tempels genau mit der Beschreibung überein. Zahlreiche Randnotizen aus dem 16. oder 17. Die Forschung ist davon abgerückt, das Atelier des sogenannten Bedford-Meisters in Paris als Ausbildungsort anzusehen und vermutet heute eher eine Lehrzeit bei dem wohl in Nantes ansässigen sogenannten Jouvenel-Meister, dessen Werke einst als Jugendarbeiten Fouquets galten. Auf der berühmten Miniatur mit der Versammlung der Lit de justice de Vendôme im Münchner Boccaccio (Abbildung siehe oben) sind nicht nur zahlreiche Teilnehmer durch die Qualität der Porträts zu identifizieren. Die ungewöhnliche Perspektivlösung des Gerichtssaales, die lebendig porträtierten Figuren der Zeitgeschichte und der Einfallsreichtum, der bis in das kleinste Detail reicht, machen die Miniatur zu einem der bemerkenswertesten Historienbild der Buchmalerei überhaupt. (Berliner Gemäldegalerie)Rechter Flügel: Die thronende Madonna mit dem Christuskind und bewunderten seine Kunst nach der Natur zu malen. A master of panel painting and manuscript illumination, and the apparent inventor of the portrait miniature, he is considered one of the most important painters from the period between the late Gothic and early Renaissance.He was the first French artist to travel to Italy and experience first-hand the early … Jean Fouquet (* um 1420 in Tours; † zwischen 1478 und 1481) war ein französischer Buch- und Tafelmaler. Conformément aux directives gouvernementales de lutte contre la propagation du virus Covid-19, le musée du Louvre et le musée national Eugène-Delacroix sont fermés jusqu'à nouvel ordre. Dieses in vielen Arbeiten wiederkehrende Phänomen erschwert eine exakte Zuschreibung und Händescheidung häufig sehr. Das auf fast allen Miniaturen dominierende Azurblau mit zahlreichen Goldhöhungen ist als heraldisches Symbol der französischen Monarchie zu verstehen. je eigen pins op Pinterest. … Bemerkenswert sind die auf dem winzigen Raum ausgeführten Hintergründe: Mit großer Virtuosität malte Fouquet eine Miniaturlandschaft in der Verkündigungsszene oder eine noch kleinteiligere Glasstudie im Stil der flämischen Maler auf einer Darstellung des Evangelisten Lukas. 0.06 m. Gift of H. de Janzé, 1861 , 1861 . 6465 bezieht.[43]. Amboise - statue de Fouquet.jpg 2,448 × 3,264; 3.28 MB. [6] Wie die Portraits der Flamen weist das Bildnis des Narren einen geradezu überspitzten Realismus auf. Das beste Beispiel dafür ist die Miniatur auf Folio 442 der Grandes Chroniques. Formé dans la tradition française du gothique international, il développa un nouveau style en intégrant les fortes tonalités chromatiques du gothique avec la … Search for Library Items Search for Lists Search for Contacts Search for a Library. [33] Der linke Flügel des Andachtsbildes befindet sich heute in der Berliner Gemäldegalerie, der rechte im Koninklijk Museum voor Schone Kunsten in Antwerpen. Ebenso wichtig können bemalte Freiplastiken gewesen sein. Erst 1984 entdeckte L. Marrow ein Stundenbuchfragment in San Francisco mit vier ganzseitige Illustrationen Fouquets,[31] das er mit zwei Miniaturen eines weiteren Fragments in Den Haag[32] in Verbindung bringen konnte. Bei den meisten dieser Kopien handelt es sich um Porträts aus dem Umfeld des königlichen Hofes: Jacques Cœur, Jean Bureau, Jean Bourré, zwei Zeichnungen des Guillaume Juvénal des Ursins und vier König Ludwigs XI. CINEMA FOR YOUNG AUDIENCES “Le Tableau” by Jean-François Laguionie (age 6+) Wednesday, October 23 at 3 p.m. 13 nov. 2016 - Cette épingle a été découverte par Mary Montague Dodge. Aucune démarche n’est nécessaire. no. 154v. Der Name Estienne ist in goldenen Lettern in den Marmorpfeiler hinter dem Kopf des Stifters gemeißelt. born с 1420, Tours, Fr. und dem Parlement, dem höchsten Gerichtshof, für die Sitzung (Lit de justice) sein Schloss in Vendôme zur Verfügung gestellt hatte. Sie galt ihren Zeitgenossen als „schönste Frau der Welt“[35] und als so aufreizend gekleidet, dass sich ein Bischof über ihr Décolleté beschwerte, das den Blick bis auf die Brustwarzen freigab. [69] 1904 rückte eine große Ausstellung im Louvre über die Primitifs francais Fouquet erstmals in den Mittelpunkt eines größeren Interesses. [72], Im Jahre 1970 legte Klaus Schwager einen wichtigen Aufsatz zu Fouquets verlorenem Bildnis Papst Eugen IV. In 1470 Fouquet received payment for paintings for the newly created Order of St Michael, and in 1472 and 1474 for two prayerbooks for Marie de Cleves and Philippe de Commines. Zwischen 1445 und 1447 bereiste Fouquet Italien und lernte in Rom Fra Angelico, Filarete und andere Renaissancekünstler des Quattrocento kennen, deren Einfluss in späteren Malereien nachweisbar ist. Eine Abwägung der in der Forschung vorgebrachten Theorien findet sich bei Schaefer 1994, S. 18. Größere Figurengruppen und komplexe Szenen finden sich deshalb nur andeutungsweise. Diptyque de Melun reconstitué.jpg 2,012 × 1,092; 1.6 MB. Die Stempel der Nationalbibliothek weisen darauf hin, dass die Handschrift zwischen 1815 und 1830 erstmals dort registriert wurde – der Erwerb könnte zu dieser Zeit allerdings bereits etliche Jahre zurückgelegen haben. Auch die Bedeutungsperspektive spielt für ihn keine Rolle mehr, die stilisierten Hintergründe sind einer naturalistischen Beobachtung gewichen. Jahrhunderts[34] soll Maria die Züge Agnès Sorels tragen, der 1449 verstorbenen Mätresse König Karls VII. Noch in seinem Testament bedachte er diesen mit einem Auftrag. 89 und 135v). Dieser ist in einen reichen, pelzbesetzten roten Mantel gekleidet. Der palastartige Raum ist ganz im Stil der italienischen Renaissance gestaltet, möglicherweise ist er ein Abbild des als besonders prächtig beschriebenen Hauses des Schatzmeisters.